
Vorsorge/Früherkennung
- Jugendgesundheitsuntersuchung J 1
- Jugendarbeitsschutzuntersuchung nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz /Auszubildende
- Früherkennungsuntersuchungen:
- Gesundheitsuntersuchung
- Hautkrebsfrüherkennung (ab 35.LJ)
- Krebsfrüherkennung (Männer ab 45. LJ)
- Aortensono/ Ultraschall der Bauchschlagader (Männer ab 65. LJ)
- Beratung zur Darmkrebsvorsorge (Männer ab 50. LJ, Frauen ab 55. LJ)
- Impfungen (Standard- und spezielle Impfungen) gemäß der Ständigen Impfkomission (STIKO)
- Impfkalender https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Impfkalender/Impfkalender_node.html
Apparative Untersuchungsmöglichkeiten
- Lungenfunktionstest
- Labor (Blut/Urin), spezielles Labor
- Ultraschall (Bauch, Schilddrüse, Gefäßdoppler)
- EKG (Belastungs-, Langzeit-EKG)
- Langzeit-Blutdruckmessung
Untersuchungen in Zusammenhang mit Arbeit, Reisen, Sport oder Verkehr
- Sporttauglichkeits- und Tauchertauglichkeitsuntersuchung
- Jugendarbeitsschutzuntersuchung
- Verkehrsmedizinische Untersuchung
- Gelbfieberimpfstelle (WHO)
- Spezielle reisemedizinische und tropenmedizinische Beratungen:
Bei Reisen in Länder mit ungewohnten klimatischen und hygienischen Bedingungen können für Ihren Körper bisher ungewohnte Risiken entstehen. Die reisemedizinische Beratung, ist dazu da um diese Risiken in Zusammenhang mit Ihrem aktuellen Gesundheitszustand aufzudecken und Ihnen entsprechende Ratschläge, Medikamente (z.B. Malariaprophylaxe) sowie Impfungen empfehlen und durchführen zu können. - G 35 Untersuchung gemäß G 35 für Berufs- und Weltwärts-Reisende(z.B. FSJler)
Weitere Behandlungsmöglichkeiten
- Kleine Operationen an der Körperoberfläche (z. Bsp. Warzen, Hauttumore, kleine Verletzungen, etc.)
Spezielle Beratungen/Untersuchungen
- Beratung zur Vorsorgevollmacht
- Untersuchungen und Atteste für Behörden und Beruf
Hausarztzentrierte Versorgung
Was ist Hausarztzentrierte Versorgung?
In diesem Versorgungsmodell ist der Hausarzt die erste Anlaufstelle für den Patienten und koordiniert als “Lotse” sämtliche Behandlungsschritte. Die Teilnahme an einem solchen Versorgungsmodell ist sowohl für uns als Ärzte, aber auch für Sie als Patient freiwillig.
Wir haben uns dazu entschlossen aktiv an diesem Versorgungsmodell teilzunehmen, um Ihnen eine bestmögliche hausärztliche Versorgung bieten zu können.
Unsere Pflichten:
Mit unserer Teilnahme am HZV-Modell verpflichten wird uns regelmäßig an Qualitätszirkeln und Fortbildungskursen teilzunehmen, sowie ein anerkanntes Qualitätsmanagementsystem in der Praxis einzusetzen. Zudem wenden wir in unsere Behandlung speziell für die hausärztliche Versorgung entwickelten Versorgungsleitlinien an. (https://www.degam.de/degam-leitlinien-379.html)
Ihre Pflichten:
Sie verpflichten Sie sich gegenüber Ihrer Krankenkasse, zunächst immer erst Ihren gewählten Hausarzt aufzusuchen. Andere Ärzte dürfen im Rahmen der hausarztzentrierten Versorgung nur auf Überweisung des Hausarztes in Anspruch genommen werden. Ausgenommen sind die Inanspruchnahme von Augen- und Frauenärzten sowie Kinderärzten, diese dürfen Sie direkt konsultieren.
Ihre Vorteile:
Wissenschaftliche Auswertungen zeigen, dass Patienten die an einer „Hausarztzentrierten Versorgung“ teilnehmen von einer besseren und koordinierteren ärztlichen Versorgung profitieren. Durch die „Lotsenfunktion“ der Hausärzte, können beispielsweise unnötige Doppeluntersuchungen vermieden und mögliche Krankenhauseinweisungen reduziert werden. Ebenso kann die Medikation und mögliche Wechselwirkungen mit bestehenden Einnahmen besser im Blick behalten werden, wenn weitere Fachärzte neue Medikamente anordnen. Zudem hat Ihr Hausarzt einen umfassenden Überblick über Ihre Krankengeschichte, was die Einordnung von Untersuchungsergebnissen vereinfachen kann.
Sie möchten, wie ca. 5,4 Millionen andere Menschen, auch an der Hausarztzentrierten Versorgung teilnehmen?- Sprechen Sie uns an.
Quellen:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/hausarztsystem.html
https://www.perspektive-hausarzt-bw.de/hausarzt-a-z/hausarztzentrierte-versorgung/
https://www.hausaerzteverband.de/themen/hausarztvertraege.html
DMP Chronikerprogramme
Bei Disease-Management-Programme (DMP) handelt es sich um strukturierte Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen. Das oberste Ziel von DMP ist es, Beschwerden die mit der Erkrankung einhergehen zu vermindern und das Fortschreiten der Erkrankung, mit möglichen Komplikationen, Folgeschäden und Begleiterkrankungen so weit möglich zu verringern.
Durch regelmäßige Arzttermine mit Beratungsgesprächen und krankheitsspezifischen Kontrolluntersuchungen soll gemeinsam mit den Betroffenen der beste Umgang mit der Erkrankung erreicht werden, um ein hohes Maß an Lebensqualität zu erreichen und dies so lange wie möglich zu erhalten.
Aktuell gibt es für folgende Erkrankungen Disease-Management-Programme:
- Asthma
- Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
- Diabetes mellitus Typ 2
- Koronare Herzkrankheit (KHK), mit einem Modul „Chronische Herzinsuffizienz“
GO-Lu
GO-LU ist der Zusammenschluß von rund 160 Ärzten und Psychotherapeuten in Ludwigshafen, Frankenthal, Bad Dürkheim und im angrenzenden Rhein-Pfalz-Kreis. www.go-lu.de
Ziel ist es mit GO-LU zusammen als kompetenter Partner für die medizinische Versorgung der Patienten in unserem Umkreis zu sorgen.
Qualinet Plus Qualitätspraxis

Integrierte Versorgung bei GO-LU – Betreuung von Herzinsuffizienzpatienten zur optimalen Versorgung existiert seit längerem ein Versorgungskonzept zwischen GO-LU und den entsprechenden Krankenkassen
Diabetesversorgung
Bei den Diabeteserkrankungen unterscheidet man zwischen Typ 1 und Typ 2.
Bei Typ-2 Diabetikern, auch bekannt als „Altersdiabetes“, hat der Körper über die Jahre hinweg eine Unempfindlichkeit gegenüber Insulin entwickelt. Risikofaktoren für die Entstehung eines Diabetes Typ-2 sind: genetische Veranlagung, aber auch und vor allem lebensstilbedingte Faktoren wie: Bewegungsmangel und Übergewicht.
Bei einem beginnenden Diabetes Typ-2 kann durch gezielte Maßnahmen in der Ernährungsumstellung und im Bewegungsverhalten bereits gute therapeutische Erfolge erreicht werden. Eine Ernährungsumstellung und ein aktiveres Bewegungsverhalten im Alltag, reichen manchmal nicht mehr aus und ergänzend müssen blutzuckersenkende Tabletten (orale Antidiabetka) eingenommen oder in einem fortgeschrittenen Stadium meist Insulin gespritzt werden.
Selbstverständlich bieten wir Ihnen als Diabetiker auch die Betreuung im Rahmen eines „Disease-Management-Programme (DMP)“ an.
Haftungsausschluss
Für externe Links wird keine Haftung übernommen.
